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 Arlberg-Wald 
ARLBERG-WALD

 LOCATION UND SPORTPROGRAMM
Sport

● 83 Lifte, 283 km Pisten bis auf 2.811 m

● 5* Skigebiet

● 200 km OFF-Piste

● Skigebietstouren

● Ski- & Snowboardkurse buchbar

● Freeridecamps



Sicher ist für viele Wintersportler der Arlberg die schönste, vielseitigste und traditionsreichste Skiregion in Österreich. Auch von den berühmt-berüchtigten Skiorten wie St. Anton, Stuben, Lech und Zürs habt ihr bestimmt schon gehört - ebenso wie von dem Skigebiet der Superlative, das mit 262 km Pisten seinesgleichen sucht. Wollt ihr nach dem Skifahren mal richtig abfeiern? Auch das Après-Ski rund um St. Anton ist weltberühmt!







Skigebiet – Arlberg



DSV und ADAC bewerten das Skigebiet mit der Höchstnote – wir beschreiben es einfach mit „Superklasse“. Und dass nicht nur wegen der insgesamt 283 Pistenkilometer, sondern insbesondere aufgrund der Schneesicherheit, dem Niveau und der Vielfalt aller vorhandenen Pisten und Routen. Seid ihr Anfänger oder Könner – egal.

Ihr findet in den verschiedenen Teilgebieten um St. Anton, Stuben, Lech, Zürs oder dem Sonnenkopf (direkt vor unserer Haustür) täglich neue Herausforderungen in schönster Umgebung. Skigenuss pur versprechen wir euch in den hochalpinen Spielwiesen am Schindlerkar und Mattun, wo die interessanten Routen-, Tiefschnee- und Buckelabfahrten geübten Skifahrern Vergnügen bereiten. Unser Geheimtipp, insbesondere an Hochsaisontagen, bleibt der bis Ende April schneesichere Sonnenkopf direkt vor unserer Haustür. Neben den 40 km präparierten Pisten, inklusive einer tollen 11 km langen Talabfahrt, gibt es zahlreiche unberührte Gelände- und Tiefschneestrecken.





Aus dem ADAC Skiatlas 2013:



Das enge Tal hat sich vom Nadelöhr für alle, die nach Lech oder St. Anton fahren, zu einem beliebten Urlaubsziel gemausert. Statt Schickeria und Nobelhotels wie beim großen Bruder Arlberg prägen hier unkomplizierte Gäste und traditionelle Dörfer mit heimeligen Gasthöfen das Bild. Überwiegend mittelschwere Abfahrten warten in den Skigebieten auf Familien und Genießer.

Der Arlbergpass hat schon viele Durchreisende gesehen: römische Legionäre, Kreuzfahrer, Päpste und Könige. Im Mittelalter war er eine bedeutende Handelsstraße, auf der Salz, Erz und Wein transportiert wurden. Der Name Klostertal geht auf das 13. Jahrhundert zurück, als Johannitermönche ein "Klösterlin" als Herberge für Fuhr- und Kaufleute gründeten. Jahrhunderte später wälzten sich die Blechlawinen der Skiurlauber durch das Tal, auch sie nur auf der Durchreise zu lohnenderen Zielen. Die Situation änderte sich durch den Bau einer Umgehungsstraße, die Braz, Dalaas, Wald, Danöfen, Klösterle, Langen und Stuben ihre Stille und Beschaulichkeit zurückgab. Wer sich daher an einem tief eingeschnittenen Tal nicht stört, der findet hier familiäre Urlaubsdörfer abseits des Arlberg-Trubels und mit dem Sonnenkopf ein überschaubares, schneesicheres Skigebiet.

Willkommen im Skigebiet St. Anton, St. Christoph, Stuben

Wer den Arlberg verzweifelt auf der Landkarte sucht, wird ihn nicht finden, denn es gibt keinen Berg mit diesem Namen. Die Bezeichnung für diese Region leitet sich von den Bäumen ab, die hier wachsen. Es sind Bergföhren oder Arlen, wie die Tiroler sagen. Obwohl es für den gesamten Arlberg längst einen gemeinsamen Skipass gibt, ist das Gebiet noch immer zweigeteilt: in die südliche, weitestgehend auf Tirol entfallende Seite mit St. Anton, den zu ihm gehörenden Dörfern St. Jakob und St. Christoph sowie Stuben und die nordwestliche, rein Vorarlberger Seite mit den Orten Zürs und Lech – eine reguläre Pisten- oder Liftverbindung existiert nicht. Nur für Könner in Begleitung eines Skilehrers gibt es eine Möglichkeit. Sie dürfen mit einer kleinen Gondel auf den Gipfel der Valluga schweben und dort die im Gipfelhang extrem steile Touren-Abfahrt durch das Pazieltal nach Zürs antreten. Mit der Ausrichtung der alpinen Ski-WM im Jahre 2001 wurde St. Anton fit gemacht für die Zukunft. Durch die Verlegung der Bahntrasse samt Bahnhof an den Ortsrand veränderte sich das Dorfbild nachhaltig. Dass man sich nicht auf den WM-Investitionen ausruht, zeigt die neue Talstation der Galzigbahn. In einem spektakulären Glasgebäude rotiert seit Dezember 2006 eine Riesenrad-Seilbahn. 24 Gäste können nun ebenerdig in die 28 Gondeln einsteigen. Das Quartier-Angebot ist bunt gemischt: Frühstückspensionen finden sich neben Hotels und Gasthöfen, Privatzimmern und Ferienwohnungen. Alternativen sind das meist meterdick verschneite St. Christoph am Passübergang und das kleine Dorf Stuben (1407 m).

Vielfältige Pisten und anstrengende Skirouten

Der Arlberg zählt zu den schneesichersten Skiregionen der Alpen und bietet eine einzigartige Vielfalt an Pisten und Skirouten sowie Freeride-Möglichkeiten. Die Skiregion lässt sich in vier Bereiche unterteilen. Die Pisten in der weitestgehend baumfreien Nordflanke der Albona sind mittelschwer und meist weniger stark frequentiert – während die Varianten bei Tiefschneefans überaus beliebt sind. Am Rendl mit neuer, näher am Zentrum gelegener Talstation erschließen die Lifte ein meist oberhalb der Baumgrenze gelegenes Gelände mit mittelschweren Abfahrten und einem Anfänger-Revier. Freerider mit alpiner Erfahrung können über die Riffelscharte (hier beginnt der 850 m lange Winterklettersteig) ins Hintere Rendlkar einfahren. Die beiden St. Antoner Paradeberge heißen Galzig und Gampen/Kapall und sind vom Ort, von St. Christoph, Alpe Rauz und – interessant für Tagesgäste – von Nasserein aus gut zu erreichen. Auf beiden Bergen gibt es neben leichten Pisten auch richtig schwere wie die WM-Strecken am Kapall oder die schwarze 2 zur Zammermoosbahn. Insgesamt dominieren jedoch im Pistenbereich leichte bis mittelschwere Abfahrten. Die mit 10 km längste Abfahrt beginnt an der Bergstation der Vallugabahn und führt über die Ulmer Hütte und das Steißbachtal – hier enden auch die steilen und buckligen Skirouten Mattun und Schindlerkar – bis nach St. Anton. Wer hier nachmittags unterwegs ist, bleibt häufig in einer der Après-Ski-Fallen direkt am Pistenrand hängen. Und wer in Sennhütte, Heustadl, Krazy Kanguruh oder dem legendären Mooserwirt keinen Platz gefunden hat, gleich bei der Galzigbahn-Talstation gibt es mit dem "St. Anton-Cafe" oder dem Grünbeck weitere Après-Ski-Stopps.

Tiefschnee- und Partyzone

Absolute Könner zieht es zum berühmten Schindlerkar und Mattun: Die längste Abfahrt mit 10,2 km in dieser Skiregion beginnt an der Bergstation der Vallugabahn und führt über die Ulmer Hütte bis nach St. Anton. Wer Spaß am Tiefschneefahren in St. Anton hat, sollte nicht ohne kundigen Führer aufbrechen. Anders wird man die schönsten Abschnitte in diesem weitläufigen Gebiet niemals finden und sich überdies unnötig Gefahren aussetzen.

Tiefschnee-/Freeridegebiete

Hinterer Rendl, Albona - Maroi, Albona - Langen, Valluga - Schindlerkar, Valluga - Mattun, Kapall - Schöngraben, Galzig Nordseite
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